Vereinsgeschichte des TuS 1910 Driedorf

Nachfolgend habe ich auf dieser Seite die Vereinsgeschichte des TuS Driedorf niedergeschrieben. Die Vereinsgeschichte bis 2010 kann in den TuS News aus dem Jahre 2010 nachgelesen werden.

 

Tradition seit 1910!

Es war an einem Sommerabend, dem 1. Juli 1910, als einige junge Burschen sich auf der Treppe des Hauses „Heinrich Hild“ zu ihrem allabendlichen Dorfgespräch zusammen fanden. Unter anderem fanden sich: Emil Gräb, Fritz Lotz, Wilhelm Hofmann, Karl Löber und Ernst Gräb dort auf der Treppe ein. Emil Gräb muss es wohl gewesen sein, der den Gedanken zum turnen in dieser Runde zum Gesprächsthema machte. An diesem Abend wurde beschlossen einen Turnverein zu gründen. Der aufgegriffene Gedanke zum turnen, sollte nur einige Tage später schon Wirklichkeit werden. Am 16. Juli 1910 wurde in der Gastwirtschaft „Theis“ die Gründungsversammlung einberufen. An dieser Versammlung nahmen 18 Driedorfer teil, die auch gleich ihren ersten Vereinsvorstand wählten. Der erste Vorsitzende des Turnverein Driedorf, war der ortsansässige Lehrer Glaßner. Zum Turnwart wählte man Wilhelm Hatzfeld. Für die 12 aktiven Turner gab es allerdings zunächst keine Sportgeräte. Wodurch sich Turnwart Wilhelm Hatzfeld bereit erklärte einen Barren anzuschaffen, den er zunächst privat vorfinanzierte. Das private Darlehen von Herrn Hatzfeld sollte mit eingenommenen Mitgliedsbeiträgen zurückerstattet werden. Dies war allerdings bei noch nicht einmal 20 Vereinsmitgliedern und einem Mitgliedsbeitrag von 10 Pfennig pro Monat ein langwieriges Unterfangen.
Innerhalb der ersten 3 Monate des neuen Turnverein Driedorf stieg die Mitgliederzahl auf 30 Mitglieder an.

1913 konnte durch die Driedorfer Turner bereits das erste Turnfest besucht werden.

Dieses Turnfest fand in Bad Ems statt und der Turnverein Driedorf gewann gleich bei seiner ersten Teilnahme 3 Preise.

Die Sieger in Bad Ems hießen Wilhelm Hatzfeld, Ewald Löber und Theodor Thomas. Im gleichen Jahr nahm man noch am Turnfest in Ballersbach teil.

Die erste Bewährungsprobe für den Turnverein Driedorf stand 1914 an, als beim Ausbruch des 1. Weltkrieges zahlreiche Mitglieder in den Krieg ziehen mussten.

Nach dem Krieg, bei dem einige der Mitglieder des Vereins ihr Leben lassen mussten wurde 1919 aber wieder mit frischem Elan das Vereinsleben angekurbelt. Fritz Lotz übernahm bis 1923 den Vorsitz des Vereins. Unter seiner Führung wurde 1920 erstmals in Driedorf eine Damenriege gegründet. Die Leitung und turnerische Ausbildung der Damenriege lag in den Händen von Gustav Schmidt.

Die Damenriege besuchte unter anderem ein Turnfest in Dillenburg. Was heute wohl keinerlei Probleme mit der An- und Abreise geben würde, war damals schon eine echte Herausforderung. Zu Fuß ging es auf den Weg zum Turnfest nach Dillenburg. Die jüngsten Teilnehmer der Damenriege wurden aufgrund von Erschöpfung auf dem Heimweg von den begleitenden Männern getragen. Diese kleine Anekdote lässt auch auf die Kameradschaft innerhalb des Vereins in der damaligen Zeit schließen.

1920 wurde außerdem die Faustballabteilung und der Spielmannszug gegründet. Die Leitung des Spielmannszuges wurde von Otto Merkel, Gustav Schmidt und später von Otto Pfeiffer übernommen. Der Spielmannszug wurde allerdings bei Beginn des 2. Weltkrieges wieder aufgelöst, da die Nazis die Flöten und Trommeln einzogen.
1921 hegte die Vereinsführung sogar den Plan eine eigene Turnhalle zu bauen, doch leider wurde bis heute, aufgrund von finanziellen Engpässen, nichts aus diesem Vorhaben.

1923 stellte der Turnverein Driedorf sogar eine eigene Theatergruppe, die mithalf die finanziellen Schwierigkeiten des Vereins zu meistern.

Am 29. Mai 1924 fand auf dem Driedorfer Marktplatz ein großes Gaujugendturnfest statt. Ungefähr 700 Turner turnten an diesem sonnigen Maitag auf dem Marktplatz in Driedorf.

1925 wurde ein dreitägiges Turnfest auf dem Marktplatz aufgezogen, dazu wurde die neue Fahne des Vereins geweiht, die noch heute ihre Gültigkeit besitzt.

1926 war es dann endlich soweit. Die Fußballabteilung des Turnvereins wurde gegründet. Allerdings gehörte die Fußballabteilung zunächst nicht zum Turnverein, sondern blieb eigenständig.

Danach kam wieder einmal eine schwierige Zeit für den Verein. Von staatlicher Seite wurde der Sport nun für politische Ziele missbraucht. Der Spielmannzug musste seine Instrumente an politische Formationen abgeben. 1939 wurden wieder viele Mitglieder des Vereins in den Kriegsdienst einberufen und wieder bezahlten viele von ihnen mit ihrem Leben. Trotz des Krieges wurden allerdings hin und wieder Freundschaftsspiele im Stadion „Altes Feld“ ausgetragen.
1946 formierten sich die Driedorfer Fußballer wieder. Man besuchte Turniere in Beilstein, Uckersdorf und Hörbach.

Erst im Jahre 1949 konnte sich der Gesamtverein wieder neu konstituieren.

Nun fand auch die Zusammenlegung der Turner und Fußballer statt. Der Verein erhielt nun den Namen „Turn- und Sportverein 1910 Driedorf“. Der erste Nachkriegsvorsitzende war Albert Löber. 2. Vorsitzender wurde Heinz Mederer, der die Fußballer zu betreuen hatte. Ende der 40er Jahre wurde im späteren Westerwälder Hof auch wieder kräftig geturnt. Jeder Turner brachte ein Scheit Holz mit zur Turnstunde, um eine beheizte Stube zu erhalten. Gelegentlich musste die Turnstunde auch ausfallen, da Gäste des Hofs ihr Auto im Turnsaal abstellten. 1950 fand die erste Nachkriegskirmes in Driedorf statt. Diese fand in einer Gastwirtschaft am „Dickers Berg“ (heute Oranienstraße) statt. Der größte „Star“ des Vereins spielte ebenfalls zu jener Zeit – Joachim Jänisch. Bis 1951 spielte der am 1.5.1929 geborene Fußballer in Driedorf. Über den SSC Burg, Grissheim und Eintracht Frankfurt führte sein Weg hin zu RW Essen. Mit Eintracht Frankfurt wurde er 1952/53 Süddeutscher Meister. Bei Rot-Weiss Essen, wo er als Stammspieler später seine Karriere beendete, konnte er 1954/55 die Deutsche Meisterschaft gewinnen. Im Endspiel gewann Rot-Weiss Essen mit 4:3 gegen den 1. FC Kaiserslautern.
Der Vereinssport lief nun wieder auf vollen Touren.

1951 konnte wieder einmal ein großes Turnfest durchgeführt werden und zwar das „Kreisaltersturnfest“.

Ebenfalls 1951 übernahm der Polizeibeamte Erich Konrad den Vorsitz des TuS 1910 Driedorf. Der nach Driedorf versetzte Polizeibeamte brachte einen Trikotsatz von der Polizei mit, woraus sich die noch heute gültigen Spielkleidungsfarben von grün/weiß ergaben. Zuvor spielte der TuS Driedorf in den Farben der Gemeinde Driedorf - blau/gelb. Die Vereinsführung wurde damit beauftragt eine geeignete Sportstätte in unmittelbarer Ortsnähe zu schaffen. Hier sollten nicht nur Vereinsmitglieder, sondern die ganze Driedorfer Jugend eine Sportstätte erhalten.

Nach langen und zähen Verhandlungen mit der Gemeindeverwaltung und den Grundstückseigentümern, konnte erreicht werden, dass ein neuer Sportplatz gebaut werden konnte. Finanzielle Schwierigkeiten ließen den Bau des neuen Sportplatzes allerdings noch etwas verzögern. Die Planungen für den Sportplatz begannen bereits 1953.

Am 18. Mai 1959 wurde die Grundsteinlegung des neuen Sportplatz in Driedorf in Anwesenheit von Innenminister Heinrich Schneider vollzogen. Als Einweihungsgeschenk erhielt der TuS durch die Gemeinde Driedorf eine Garnitur neuer Spielerkleidung. Diese wurde feierlich an den 1. Vorsitzenden, Herrn Erich Konrad übergeben. Erich Konrad und der damalige Bürgermeister Emil Gräb waren die Hauptverantwortlichen für den Bau des neuen Sportplatzes in Driedorf.

Ein Interview mit Hans Dapper über die damalige Zeit findet ihr hier.

Nach dem Sportplatzbau in Driedorf im Jahre 1959 ging die Erfolgsgeschichte des Vereins weiter steil bergauf.

Der TuS hatte nun mit Rudi Witczak aus Dillenburg einen erfahrenen Mann als Trainer für die 1. Mannschaft verpflichtet. Zur damaligen Zeit wurde das Trainergehalt durch die Spieler und die Gönner des Vereins bezahlt - in der heutigen Zeit wohl undenkbar.
1963 wurde ein neuer geschäftsführender Vorstand mit den Personen Erich Schmidt, Alois Plescher, Egon Germann und Albert Stahl gewählt.

1964 stieg der TuS Driedorf als Meister der C-Klasse in die A-Klasse auf. Der TuS spielte nun in der kreishöchsten Liga, wovon vor einigen Jahren keiner gewagt hätte zu träumen.

Ebenfalls 1964 wurde unter Erich Konrad und den o. g. gewählten Personen im Vorstand beschlossen ein eigenes Sportheim zu bauen. Unter der Leitung von Architekt Edwin Mädler wurde der Sportheimbau realisiert. Der Verein war finanziell gesundet zu diesem Zeitpunkt, nahm allerdings nun sämtliche Kräfte und Ersparnisse für den Sportheimbau in Anspruch. Der Sportheimbau war im Jahre 1967 abgeschlossen. Unter enorm viel Mitarbeit der Mitglieder wurde eines der schönsten Sportheime im alten Dillkreis errichtet. Die Baukosten beliefen sich insgesamt auf 160.000 DM.

Der TuS boomte zu dieser Zeit unaufhörlich weiter.

1965 wurde die C-Jugend des TuS Driedorf erstmals in der Vereinsgeschichte Kreismeister unter Jugendbetreuer Karl Heinz. Aus dieser Mannschaft stachen später noch einige große Spieler des TuS hervor. Ende der 60er Jahre fand die Einweihung der neuen Flutlichtanlage in Driedorf statt. Joachim Jänisch wurde diesbezüglich für ein Gastspiel eingeladen.

 

Im Jahre 1966 wurde die sehr erfolgreiche Leichtathletikabteilung des TuS gegründet.
Als Vater der Leichtathletik in Driedorf wird Traugott Seidel zurecht bezeichnet. Er führte zusammen mit seinem Trainerkollegen Hermann Wiesner die Aufbauarbeit von Hubert Frank fort. Ihnen folgten in den darauf folgenden Jahren die Trainer Wolfgang Hild, Kurt Liepold, Rainer Selinger, Frank Wolf, Heinz Krenzer und Matthias Schute. Heute gibt es zudem immer noch 2 hessische Jugendrekorde die von Sportlern des TuS Driedorf gehalten werden. Alexander Bub ist Weitsprungmeister der B-Jugend und Angela Buttler geb. Schneider Meister im Hochsprung.

Am 6. März 1966 veranstaltete die TuS Leichtathletikabteilung erstmals die Kreiswaldlaufmeisterschaft in Driedorf.  

Mit Hans Dieter Gimbel wurde auch gleichzeitig ein Sieger aus den eigenen Reihen gekürt. Auch die Vierergruppe um Manfred Schlosser, Egbert Lauer, Hans Dieter Gimbel und Klaus-Hennig Sussmann gewann die Mannschaftswertung. Hubert Frank begann nach seiner aktiven Zeit beim TV Dillenburg mit dem Ausbau der Leichtathletik Abteilung in Driedorf.

1967 wurde die Alt-Herren-Abteilung beim TuS ins Leben gerufen.
Gerhard Thomas war es, der ehemalige Spieler zu einer „Alt-Herren“ Mannschaft zusammentrommelte. Viele Spiele kamen allerdings zunächst nicht zustande, da es wenige Alt-Herren-Mannschaften im Dillkreis gab, so dass man oftmals gegen Betriebsmannschaften antreten musste. Erst nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft 1968 in die Bezirksklasse kamen viele ältere Spieler dem Aufruf der Alt-Herren-Mannschaft nach. Horst Maitz formierte eine schlagkräftige Truppe von Alt-Herren-Spielern und erstellte einen Spielplan für das gesamte Jahr. Horst Maitz übergab die Leitung der Alt-Herren-Mannschaft 1971 an Alois Plescher. 1972 wurden von 32 angesetzten Spielen 25 ausgetragen, allerdings mit negativer Bilanz. Die Alt-Herren-Mannschaft etablierte sich in der Folge in Driedorf und wurde immer erfolgreicher.

Bei den Leichtathleten ließen die Erfolge Ende der 60er, Anfang der 70er auch nicht lange auf sich warten.

Mit einer Mädchenmannschaft wurde man 1969 Kreisbester im Mannschaftsvierkampf. Teilnehmer der Mannschaft waren Monika Becker (Odersberg), Margit Rübsamen, Sigrun Meuser, Ingrid Jung, Elke Funk und Ilona Stahl.

Im Herbst 1970 wurde eine überschulische Leistungsgruppe an der Westerwaldschule in Driedorf eingeführt. 1971 gewann der TuS die Kreismeisterschaften in den Schülerklassen. Walburga Lehn gewann im Hochsprung (1,25m) und im Ballwurf (40m), Beate Schäfer siegte im 600m Lauf, bei den B-Schülerinnen (11-12 Jahre).

Bei den A-Schülerinnen (13-14 Jahre) siegte Ute Post im 100m Lauf und Michaela Pletka im Weitsprung mit 4,19m. Diese Erfolge für den TuS ergaben in der Schülergesamtwertung in dessen erster Saison gleich den 1. Platz.  

1972 wurde Kurt Liepold hessischer Meister im Hochsprung der Schüler mit einer Höhe von 1,68m und stellte somit einen neuen Hessenrekord auf. Mit der gleichen Höhe kam Wolfgang Hild auf den 2. Platz. Beide starteten daraufhin in der hessischen Schülerauswahl. Am 01.10.72 starteten die beiden in Hamburg und wurden mit 1,76m (K. Liepold) und 1,67m (W. Hild) 1. bzw. 2. Sieger. Bereits am 23.09. hatte Kurt Liepold mit 1,78m hessischen Schülerrekord gesprungen, der viele Jahre Bestand hatte. 1973 war das große Jahr des B-Jugend Trios Walter – Liepold – Hild. Im Achtkampf erzielten sie Kreis- und Bezirksrekord. Die Schülermannschaften wurden von Driedorfern beherrscht, was ihnen wieder den 1. Platz in der Schülergesamtwertung einbrachte. Roland Haas, Susanne Haas, Matthias Mädler und Astrid Werner führten die Mehrzahl der Besten- und Rekordlisten an. Die B-Jugendmeisterschaften wurden von Wolfgang Hild im Hochsprung mit 1,83m gewonnen. Sylke Dienstbach gewann bei den B-Schülerinnen über 45m in der Halle. Gleichzeitig wurde sie noch zweimal Zweite im Hochsprung mit 1,37m und mit ihren Staffelkameradinnen Margit Zach, Anne Harrer und Marion Hass in der 4x1 Rundenstaffel.

Bei den Fußballern tat sich indes auch einiges Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre.

Nach 3 Jahren in der A-Klasse wurde unter Trainer Manuel Vinagre sogar der Titel eingeheimst, der mit Spielern wie Wolfgang Schild, Roland Schlosser oder Jürgen Bomert realisiert wurde. Der TuS holte 7 Spieltage vor Schluss der Saison 1967/68 ganze 9 Punkte Rückstand auf den großen Favoriten Eisemroth auf und wurde am Ende A-Klassen Meister mit 2 Punkten Vorsprung.

Der TuS erlebte ab Mitte der 60er Jahre eine fußballerische Hochphase seiner Vereinsgeschichte. So konnte man u. a. 5 Vizemeisterschaften der Reservemannschaft bejubeln. Die Jugendarbeit trug Früchte und es wurden Spieler wie Peter Michel, Werner Zach oder Walter Weyel in der 1. Mannschaft des TuS etabliert.

1969 gründete sich eine weitere Abteilung des TuS Driedorf, diese hatte aber nichts mit Sport zu tun.

Der Spielmannszug Driedorf wurde neu gegründet. Der TuS Driedorf schaffte die Erstausstattung für die Musikanten an. Im Rahmen der Kirmes Driedorf 1970 fand der erste öffentliche Auftritt des Spielmannszuges statt. 1972 wurde der Spielmannszug zum Musikzug unter der Leitung von Bruno Schmidt umgerüstet. 1974 spielte man im Duisburger Wedaustadion vor gut 30.000 Zuschauern vor der Partie MSV Duisburg – Hamburger SV. Der Musikverein Driedorf war bis 1992 eine Unterabteilung des TuS Driedorf. Ehe man sich Verselbstständigte. 1987 erbaute der MV ein eigenes Vereinsheim in der Heunwiese in dem man bis 2005 beheimatet war. Heute zählt der Musikverein rund 100 Mitglieder und hat mit seinem Blasorchester, dem Nachwuchsorchester oder der Projektbläsergruppe selbst schon einige eigenständige Abteilungen aufbauen können.
1992 erlang der MV kurz vor seiner Abnabelung vom TuS Driedorf seinen größten Erfolg. Der Spielmannszug belegte beim Wertungsspiel in Bad Soden in der Mittelklasse den 1. Platz mit Belobigung.

1973 folgte der größte Erfolg der TuS Fußballer bis zum heutigen Tage. Am 14.10.1973 erreichte der TuS Driedorf durch den Halbfinalsieg gegen den SSV Oranien Frohnhausen das Finale im Kreispokal.
Das Halbfinalspiel endete 2:2. Da der Schiedsrichter auf eine Verlängerung verzichtete, wurde das Spiel wiederholt. Das Wiederholungsspiel gewann der TuS gegen Frohnhausen mit 3:2 n. V.
Somit stand man am 21.11.1973 im Finale des Kreispokals im Herborner Rehbergstadion. Gegner waren die per Freilos ins Finale gekommenen Spieler des SSV Dillenburg. Schiedsrichter der Partie war der Sportskamerad Althaus aus Hartenrod.
Der TuS startete vor gut 2.000 Fans furios. Nach 10 Minuten erzielte „Bubi“ Hartmann per Elfmeter die Führung für den TuS. Der SSV glich allerdings noch vor der Pause aus. „Bubi“ Hartmann erzielte kurz nach Wideranpfiff mit seinem 2. Elfmeter die erneute Führung für den TuS. Ehe Walter Weyel das erlösende 3:1 für den TuS markierte. Der Triumph war perfekt. Der TuS war somit erstmals Kreispokalsieger.

Im darauf folgenden Bezirkspokal spielte man am 22.12.1973 im Viertelfinale gegen Waldgirmes. Das Spiel wurde 3:2 gewonnen. Im Halbfinale unterlag man allerdings der Mannschaft aus Breidenbach mit 2:3. Der TuS hatte zu dieser Zeit eine große Mannschaft u. a. mit „Bubi“ Hartmann, Werner Zach, Peter Michel oder Walter Weyel um nur einige Spieler zu nennen.

Ein Interview mit "Bubi" Hartmann zum Pokalfinale findet ihr hier.

Die erste und zweite Mannschaft waren zu dieser Zeit die stärksten Teams im Bezirk. Die zweite Mannschaft wurde zudem 5x Vizemeister ihrer Spielklasse.

Was Joachim Jänisch in den 50er Jahren für den TuS Driedorf war, war Wolfgang Schild in den 70ern. Er lebte für den Fußball, ging dort hin wo es weh tat und war ein vorbildlicher Mannschaftsspieler.

1975 setzte Angela Buttler (geb. Schneider) die Hochsprungtradition des TuS Driedorf fort. Sie wurde hess. Schülermeisterin in der Halle und im Freien und stellte einen hessischen Schülerinnen Rekord mit 1,70m im Hochsprung auf. Mit ihren Kameradinnen Jutta Clees, Anne Harrer, Sylke Dienstbach und Martina Hild stellte sie außerdem noch einen Mannschaftsrekord im Vierkampf auf.
1976 setzte Angela Buttler ihren Siegeszug fort und wurde hessische B-Jugend Meisterin mit einem Hessenrekord von 1,77m. 1977 übersprang Angela Buttler sogar die 1,81m im Hochsprung, welches erneut hessischen B-Jugend Rekord bedeutete. 

Durch die große Resonanz, die der TuS Anfang bis Mitte der 70er Jahre genoß, steigerten sich auch Wünsche und Bedürfnisse des Vereins. Durch den damaligen Bürgermeister Friedhelm Kessler wurde im Zuge der Gebietsreform der Gemeinde Driedorf der Neubau eines Rasenplatzes in Driedorf stetig voran getrieben. Am 24. Juli 1977 wurde bei verregnetem Wetter das Höllkopfstadion seiner Bestimmung übergeben. Gleichzeitig wurde auch die neue Tennisanlage in Driedorf eingeweiht. Zur Stadioneröffnung gastierte der Bundesligist MSV Duisburg und der Vizemeister der Hessenliga, SSV Dillenburg im neuen Stadion in Driedorf. Der MSV gewann das Eröffnungsspiel des Höllkopfstadions durch Tore von Jara (3), Worm (2), Stolzenberg (2) und Bücker mit 8:1. Für Dillenburg traf Laskowski. Das Spiel verfolgten 2.000 Zuschauer. Im Rahmenprogramm der Stadioneinweihung wurden zudem noch Leichtathletik Wettkämpfe veranstaltet. Außerdem fanden noch 2 Fußballspiele im neuen zuhause des TuS Driedorf statt. Eine Auswahl der Großgemeinde Driedorf trat gegen eine Auswahl der Großgemeinde Breitscheid an. Das Spiel endete 2:2. Im zweiten Spiel traf die 1. Mannschaft des TuS auf den VfB Aßlar, welches mit 1:7 endete. Umrahmt wurden die Eröffnungsfeierlichkeiten vom Musikzug Driedorf.

 

Auch die Alten Herren sorgten 1977 für Schlagzeilen. Es wurden 27 Spiele ausgetragen, wovon 18 gewonnen wurden. Bei einem Torverhältnis von 93:37 schoss alleine „Bubi“ Hartmann sage und schreibe 49 Tore!
1978 wurden sogar 2 Zweistellige Siege mit 11:0 gegen Elsoff und 10:0 gegen Roth erzielt.

Bei der 1. Seniorenmannschaft des TuS kam es in der Saison 1979/80 zu einem personellen Umbruch. Es fand ein Generationswechsel in der Mannschaft statt, der allerdings als Ergebnis hatte, dass man nach 12jähriger Bezirksklassenzugehörigkeit in der A-Klasse einen neuen Anfang starten musste. Auch in der A-Klasse konnte man die sportliche Talfahrt nicht stoppen, so dass man nur ein Jahr später vor dem Abstieg in die B-Klasse stand. In der Saison 1980/81 kam es in der A-Klasse zu einer Entscheidungsrunde um den 4. Absteiger neben Sinn, Fellerdilln und Dillenburgs Reserve. Die Entscheidung um den letzten Abstiegsplatz fiel zwischen Merkenbach, Offdilln und Driedorf. Der TuS erwies sich als schlechtestes der 3 Teams und begleitete die 3 feststehenden Absteiger in die B-Klasse. In der B-Klasse schaffte der TuS allerdings den direkten Wiederaufstieg in die A-Klasse.

Die damalige eingleisige B-Klasse zeichnete sich durch eine unheimlich spannende Saison aus, in der es noch bis zuletzt um Auf- und Abstieg ging. In dieser Saison zeigte sich wieder einmal wie wichtig eine gute Jugendarbeit im Verein ist. Norbert Bub konnte somit u.a. über die B- und A-Jugend zur 1. Seniorenmannschaft stoßen. Mit jungen Spielern wie Christoph Merkelbach, Andreas Bub, C. Haas, J. und B. Drese u.v.a. konnte der TuS In der Saison 1981/82 die B-Klassenmeisterschaft perfekt machen. Welch spielerische Substanz in dieser jungen Mannschaft steckte, zeigte sich in der darauf folgenden Saison in der A-Klasse. Der TuS schaffte den direkten Durchmarsch in die Bezirksliga der Saison 1982/83. Der Aufstieg wurde am 16.05.1983 perfekt gemacht. In der Bezirksliga galt es nun für die junge Mannschaft, die von Routiniers wie G. Lorenz, W. Zach oder P. Michel geführt wurde, den Klassenerhalt zu sichern. Doch es kam ganz anders. Schon die Hinrunde wurde außerordentlich erfolgreich durch gespielt. In der Rückrunde konnte man diese gute Leistung bestätigen und wurde mit nur einem Punkt Rückstand auf Favorit Cappel am Ende Vizemeister der Bezirksliga. Hinzu kam noch, dass durch den harten Winter in 4 Wochen 8 Spiele durchgeführt werden mussten, was aber die Mannschaft anscheinend problemlos weg steckte.

Aber nicht den Mannschaften dieser Zeit sei ein großes Lob gezollt, auch den Trainern der Seniorenmannschaften wie z. B. Manuel Vinagre, Hans Hofmann, Friedel Schäfer, Roland Schlosser oder Georg Emmerich und der Jugendtrainer wie z. B. N. Bub, H.-J. Hartmann, K. Heinz, P. Buchenthal, C. Merkelbach, K. & P. Michel oder W. Zach, die erfolgreiche Basisarbeit geleistet haben gehört an dieser Stelle ein großes Lob. 1985 konnten diese fähigen Trainer allerdings auch nicht den erneuten Abstieg in die A-Klasse als Tabellenletzter verhindern.

Ein Fußballpionier des TuS Driedorf ging 1985 von Bord. Nach 37-jähriger Vorstandstätigkeit, davon 20 Jahre als 1. Vorsitzender erklärte Egon Germann in der JHV seinen Rücktritt. Auf einstimmigen Beschluss der Mitglieder wurde er zum 1. Ehrenvorsitzenden des TuS Driedorf gewählt.

1986/87 stieg der Verein unter Trainer Werner Blasczyk wieder in die Bezirksliga auf.

1983 begann bei den Leichtathleten die große Zeit von Alexander Bub der im Weitsprung mit einem neuen Bezirksrekord von 6,93m auf sich aufmerksam machte. Im Fünfkampf und im 100m Lauf wurde er in diesem Jahr Hessenmeister und erreichte mit 7,25m im Weitsprung hess. B-Jugend Rekord. 1984 ging seine Erfolgsgeschichte weiter. Er wurde im Sprint und im Weitsprung Kreis-, Bezirks- und hess. Hallenmeister und erreichte den 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Mit 7,49m im Weitsprung erzielte er einen neuen Bezirksrekord. Aufgrund dieser Erfolge lies eine Berufung in die Juniorennationalmannschaft nicht lange auf sich warten. 1985 belegte Andreas Bub u.a. mit 7,49m den 2. Platz in der Weitsprungbestenliste der BRD.

Neben Alexander Bub vertrat Gerhard Schute erfolgreich die Farben des TuS Driedorf. Er errang zahlreiche Erfolge auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Im Mehrkampf besiegte er seinen ewigen Rivalen und Freund Alexander Bub und hielt damit den Kreisrekord mit 6.369 Punkten.
1985 wurde Alexander Bub Deutscher Jugendvizemeister in Berlin über 100m in 10,79 Sec. 1986 wechselte Alexander Bub nach Heppenheim, wo er beim Weitsprungbundestrainer perfekte Trainingsbedingungen vorfand.

1986 errang die A-Schülermannschaft um Ercan Bezdemir, Michael Würz, Michael Maag und Hendrik Hägerich den Hessentitel. 1987 trat immer mehr der A-Schüler Jan Mederer mit 2 Bezirksmeistertiteln in den Vordergrund. Ron Göbel (3.022 Punkte) im Vierkampf und die Mannschaft um Ron Göbel, Patrick Keller, Sven Giesel, Björn Gabriel und Stefan Gabriel erzielten mit 13.397 Punkten einen neuen Kreisrekord. Michael Maag gewann 1986 gemeinsam mit Hendrik Hägerich und Jan Mederer fünf hessische Meistertitel in der A-Schülermannschaft. Ein Jahr später wurde der Rekord der Mannschaft auf 5.328 Punkte ausgebaut.

1987 wurde für 60.000 DM eine Flutlichtanlage am Sportplatz Driedorf installiert.

1989 avancierte der TuS Driedorf zur besten Leichtathletikschülermannschaft des Lahn-Dill-Kreises. Die Jahre 1989 und 1990 waren mit die erfolgreichsten der Leichtathletikabteilung. Ron Göbel, Björn Gabriel, Sven Giesel, Jan Mederer, Florian Laggner, Nicole Heibel, Dörte Sussmann, Nina Gabriel und Andrea Dietrich holten insgesamt 17! Kreistitel in Einzel- und Mannschaftsdisziplinen nach Driedorf.

1990 wurde erstmals die Auszeichnung „Driedorfs Sportler des Jahres“ verliehen. Diese gewann ein Neuzugang vom Armeesportclub Neubrandenburg, der seit 1989 in Driedorf lebte – Dennis Kasek.
1990 erzielte Dennis Kasek einen neuen Bezirksrekord im Hürdenlauf. Seine 9,8 Sec. über 60m Hürden reichten zum Hessenmeister. Mit 37,28m wurde Ron Göbel hess. Diskusmeister. Am 26.10.90 verbesserte Ramona Zapieranski im 50m Lauf (8,3 Sec.) und im Dreikampf die 14 Jahre alten Kreisrekorde und setzte sich damit an die Spitze der hessischen Bestenliste. Dasselbe gelang neben Dennis Kasek im Hürdenlauf auch noch Boris Bastian im 2000m Lauf (7:52,4 Min.).

Nach diesen großen Leichtathletik Erfolgen der 80er Jahre wollten natürlich auch die Fußballer in nichts nachstehen. 1988 kann man somit bis heute als das erfolgreichste Jahr der Alten Herren bezeichnen. Von 24 Spielen wurde kein einziges verloren. Lediglich 5x spielte man unentschieden. Das Torverhältnis lautete damals 84:26. Als herausragende Spieler kann man stellvertretend für die ganze Mannschaft Peter Dapper, Michael Kessler, Manfred Schlosser, Wolfgang Schild und Werner Zach nennen.

Den Torrekord bei den Alten Herren hält allerdings bis heute „Bubi“ Hartmann. Er schoss zwischen 1977 und 1987 sage und schreibe 212 Tore für die Alten Herren. Der älteste aktive Fußballer bei den Alten Herren war Franz Topitsch der über 40 Jahre in der Fußballabteilung des TuS Driedorf aktiv war. Er hielt Woche für Woche seine Knochen für den TuS Driedorf hin und brachte durch sein gut organisiertes Stellungsspiel als Außenverteidiger so manchen Gegner zur Verzweiflung. Die Kameradschaft stand bei den Alten Herren seit je her im Vordergrund. Dies ist auch heute noch so. Die Abteilung hat einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag durch Veranstaltungen, Fahrten oder Feiern.

1990 wurde das Sportheim umgebaut und renoviert. Die Arbeiten wurden größtenteils in Eigenleistung erbracht. Die Kosten beliefen sich auf den selben Betrag wie beim Bau des Sportheimes 1967.

Das Driedorfer Höllkopfstadion hatte zur Jahreswende 1990 - 1991 einige Bauarbeiten über sich ergehen lassen müssen. In mühevoller Kleinarbeit wurde der alte Tartanbelag Anfang 1990 entfernt. Ein neuer Belag wurde allerdings erst im August 1991 eingebaut. Dann erst wurden die Anlagen für Hoch- und Weitsprung fertig gestellt. Auch der Rasenplatz konnte für ein gutes halbes Jahr nicht benutzt werden, so dass natürlich die Trainingsmöglichkeiten der einzelnen Mannschaften stark eingeschränkt waren.

1991 konnten zwei Jubiläen gefeiert werden. 25 Jahre Leichtathletik und Alte Herren in Driedorf. Bei den Schülerkreismeisterschaften in der Leichtathletik holte der TuS 35 Titel in Einzelwettkämpfen. Seit dem Bau der neuen Großsporthalle in Driedorf im Jahre 1990 ergaben sich natürlich auch hier wieder neue verbesserte Trainingsbedingungen für die Leichtathletikabteilung des TuS Driedorf.

Für die 1. Seniorenmannschaft des TuS Driedorf waren die 90er Jahre ein stetiger Wechsel von der Bezirksliga bis hinab in die B-Klasse. Von 1996 bis 1999 konnte man insgesamt 4 mal den Westerwaldpokal gewinnen. Nach Joachim Jänisch in den 50er Jahren hat auch in den 90er Jahren wieder ein „Driedorfer Junge“ eine erfolgreiche Fußballerkarriere hingelegt – Frank Dapper ist sein Name. Über die Hessenligisten Herborn und Haiger führte sein Weg u.a. nach Höchst und Hamm/Sieg. Er war zudem Spielführer des SC Waldgirmes in der Oberliga Hessen. Als Höhepunkt kann man an dieser Stelle sicherlich den Aufstieg in die Oberliga anführen. Sein Karriereende war leider aufgrund von Verletzungen nicht mehr aufzuhalten.

Im Herbst 1990 gründete sich die noch heute aktive Gymnastikgruppe des TuS Driedorf. Gründerin der Gruppe war Ellen Phillips. 1992 wurde im Rahmen des Driedorfer Heimatfestes nach Programmpunkten durch die heimischen Vereine gesucht. Spontan formierte sich aus der Gymnastikgruppe eine Tanzgruppe. Es blieb jedoch nicht bei diesem einmaligen Auftritt auf dem Heimatfest. Somit wurde das „TuS Tanz- und Showballett“, welches heute „Tanzmäuse“ heißt gegründet.

Die Gruppe trainierte fortan unter der Leitung von Ellen Phillips und Petra Lenzer. Die Tanzgruppe nahm an zahlreichen Auftritten teil u.a. auch 1998 im Fernsehen beim hessischen Rundfunk in der Sendung „8 und Fertig los“.
Zwischen 1993 und 2007 war die Gruppe zudem ein fester Bestandteil der Driedorfer Sportgala. Ebenfalls zur Gymnastikgruppe des TuS Driedorf gehört seit den 90er Jahren das Kinderturnen mit Ellen Knapp. Die Gruppe hat immer eine Stärke von 40 Kindern in Zwei Gruppen ab 5 Jahren.

Von 1993 – 1995 stieg die TuS Seniorenmannschaft 2 x ab und landete am Ende in der B-Liga. Zu dieser Zeit war eine große Fußballkrise in Driedorf angesagt. Man dachte sogar laut über eine Fusion mit Gusternhain nach. Für die Rettung zeichneten sich zu dieser Zeit u.a. Peter Kessler und Peter Michel verantwortlich.

Die Leichtathleten konnten auch in den 90er Jahren von sich Reden machen. 1992 belegte Dennis Kasek im Weitsprung der A-Jugend mit 6,05m den ersten Platz der Deutschen Bestenliste, den er im gleichen Jahr auch im Hochsprung belegte. 1992 und 1993 konnte Dennis Kasek insgesamt 11 Hessenmeistertitel und den zweiten Rang in Bad Oenhausen bei den Deutschen Blockmehrkampfmeisterschaften erringen. 1997 verbesserte Dennis Kasek mit 7,50m bei einem internationalen U-19 Ländervergleichskampf in Bad Homburg den Kreisrekord von Alexander Bub um gleich 13cm. Zwischen 1992 und 1998 gewann er insgesamt 20 Hessenmeistertitel. Der Ausnahmeathlet durfte den hess. Leichtathletikverband fünfmal bei Verbändevergleichswettkämpfen vertreten. Dennis Kasek wurde 2x Deutscher Vizemeister und holte unzählige Bezirks- und Kreistitel.

Bei den Damen sorgten Simone Schönberger und Nicole Heibel in den 90ern für aufsehen. S. Schönberger brachte es zwischen 1991 und 1996 auf über 10 Hessenmeistertitel in den Disziplinen Hürdensprint, Dreisprung, Weitsprung, Speerwurf und Mehrkampf. N. Heibel wurde als Hammerwerferin in den Jahren 1994 und 1995 bei hessischen und Deutschen B-Jugendmeisterschaften erfolgreiche Siegerin. Benjamin Pfeiffer aus Schönbach wurde 1996 hess. Hallenmeister über 1.000m und war stetig bei hessischen und süddeutschen Meisterschaften im vorderen Drittel zu finden.

Kathrin Klaas wurde 1999 bei den Süd-deutschen Meisterschaften in Regensburg 3. für den TuS Driedorf. 1999 stellte sie zudem den Kreisrekord über 80m Hürden in 11,66 Sec. auf.

Das nach wie vor große Aushängeschild der Driedorfer Leichtathleten ist Katrin Klass, die mit einem 4. Platz bei der Weltmeisterschaft 2009 von sich Reden machte und somit zur Weltspitze gehört. Katrin wurde zudem u.a. 4. bei den Europameisterschaften 2006, Deutsche Jugendmeisterin 2003, vierte bei der U23 EM 2005, Junioren EM Achte 2003, Zweite bei den Deutschen Meisterschaften 2007 und dritte im Jahr 2005, sowie Deutsche Juniorenmeisterin 2006.

1998 stieg die Seniorenmannschaft unter Trainer Andy Wolf wieder in die A-Klasse auf. In der Mannschaft spielten u.a. Dennis Lorenz, Thorsten Walter, Maurice Mederer, Christoph Hild, Carsten Hartmann, Arnd Rübsamen, Christian Raatz, Ron Göbel, Florian Laggner, Alpaslan Kocabiyik, Jörg Bellinghausen, Thorsten Imbs, Ralf Lützner, Alexander Cunz, Marc Michel, Antonio Alves und Stefan Gabriel.

2001 stand man im Kreispokalfinale welches man gegen Dillburg verlor. 2005 stand man erneut im Finale. Diesmal fand das Finale sogar im heimischen Höllkopfstadion statt. Das Spiel ging allerdings ebenfalls verloren, diesmal gegen den SSV Medenbach.

Im Sommer 2001 trat eine Legende beim TuS Driedorf aus dem aktiven Geschäft zurück. Karl Heinz war über 40 Jahre Jugendleiter beim TuS. Er errang unzählige Titel mit den Jugendteams des Vereins. Er schulte weit über hundert Jugendliche u.a. mit seinem Credo: „gugge, stoppe, schieße“.

Ein Jahr später kehrte der TuS wieder in die Bezirksliga zurück. Die Mannschaft stieg in der Saison 2001/02 mit über 100 geschossenen Toren in der A-Klasse in die Bezirksliga auf. Die Mannschaft spielte u.a. mit Frederik Michel, Thorsten Imbs, Markus Cunz (Spielertrainer) Serdar Baysal, Florian Laggner, Marco Schlosser, Marc Michel, Reinhold Sting, Jörg Bellinghausen, Christian Raatz, Daniel Göbel, Thorsten Mohr, Jens Hahnenstein, Maik Bechtum, Thorsten Walther, Andreas Dietrich, Dennis Lorenz, „Schmiddi“, Marko Gontermann, Jimmy Hartmann und Bujar Qenaj.

In der Bezirksliga wurde das Team bis 2010 u.a. von Peter Mittwoch und später von Hans-Werner Betz trainiert.

2005 gründete der Verein die Nordic Walking Gruppe. Annette Plescher ist in dieser Abteilung des TuS federführend zu nennen.

Ebenfalls 2005 referierte Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner im Rahmen des 95jährigen Vereinsjubiläums in Driedorf.

2006 stieg die 2. Mannschaft des TuS in die A-Klasse auf. Man schoss in der abgelaufenen Saison insgesamt 109 Tore. Im Reservepokal 2006/07 wurde man Vizepokalsieger. 2008/09 wurde man sogar Reservepokalsieger.  

2009 wurde erneut eine neue Abteilung beim TuS gegründet. Ab 2009 wird beim TuS nun auch Badminton in der Großsporthalle in Driedorf gespielt. Die Abteilung wurde vom SK 90 Driedorf übernommen. Thomas Weber, Hartmut Langner, Wolfgang Reif und Thomas Stehr sind hier die hauptverantwortlichen Personen der Abteilung. Bei den ersten „Driedorf Open“, die erstmals durch die TuS-Badminton-Spieler im Sommer 2010 durchgeführt wurden, konnte man weit über 100 Teilnehmer begrüßen. Die Badmintonabteilung erfreut sich zunehmens einer sehr großen Beliebtheit.

Auch im Jahre 2010 ging die erfolgsreiche Vereinsgeschichte des TuS Driedorf weiter. Die A-Jugend des TuS wurde Kreismeister. Das Team wurde ungeschlagen Meister in seiner Klasse. Diese Spieler sind die Zukunft des Vereins und lassen alle Freunde und Gönner auf eine erfolgreiche fußballerische Zukunft des TuS Driedorf hoffen.

Seit Sommer 2010 wird die Seniorenmannschaft von Ralf Hempel trainiert. Seit seinem Amtsantritt wird wieder vermehrt auf den eigenen Nachwuchs gesetzt und es konnten in der ersten Halbserie der Saison 2010/11 schon einige hoffnungsvolle Talente in der 1. Mannschaft des TuS integriert werden.

Aber es gibt nicht nur Sonnenseiten in einem Vereinsleben. Natürlich wurden in der 100jährigen Vereinsgeschichte des TuS auch schon viele Mitglieder verloren. Stellvertretend möchten wir an dieser Stelle an Altbürgermeister Friedhelm Kessler, Egon Germann, Gerd Dapper und Alois Plescher erinnern.

Der TuS Driedorf steht aber nicht nur für sportliche Bestleistungen. Der Verein hat auch jede Menge kulturelle Veranstaltungen in seiner 100jährigen Vereinsgeschichte organisiert und durchgeführt. Neben der traditionellen Westerwaldkirmes konnte man schon Konzerte der Kastelruther Spatzen, der Trenkwalder, Ernst Mosch und seinen Orig. Egerländer Musikanten in Driedorf präsentieren.

Auch die vereinsinternen Aktivitäten wie Fahrten und Ausflüge nach Bayern, Tirol, Schweiz, Dänemark oder Holland zeichnen das Vereinsleben des TuS aus.

Seit 1987 stehen zudem auch noch regelmäßig die ehemaligen Treffen der langjährigen Mitglieder auf dem Programm.

Der Bürgerfrühschoppen im Steinbruch am Schultheißenberg, der Stand am Weihnachtsmarkt gehörten genau so zu den Veranstaltungen wie 1997 und 1998 die Durchführung des „Cup da Bacco“. Bei dem Hallenturnier konnte man die Bundesligateams aus Dortmund, Schalke, Bochum, Wolfsburg oder von Eintr. Frankfurt begrüßen. Schalke 04 war 1997 der erste Gewinner. Auch der Uefa-Cup und der Weltpokal waren bei den beiden Turnieren in der Driedorfer Sporthalle zu gegen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum fand eine Feierstunde am 16.07.2010 im Bürgerhaus Driedorf mit einem ausführlichen Vereinsrückblick und anschließendem Tanz mit den Wanderers statt. Das 100jährige Vereinsjubiläum wurde unter dem Vorsitzenden Gerd Lorenz gefeiert. Ebenfalls fand eine Sportwoche im Driedorfer Höllkopfstadion mit den Teams aus Dillenburg, Gusternhain und Medenbach statt. Am 24.07.2010, genau 33 Jahre nach der offiziellen Eröffnung des Höllkopfstadions kam es in besagtem Stadion zum großen Jubiläumsspiel der U19 Mannschaften von Eintr. Frankfurt und Bor. Dortmund. Das Spiel endete 1:1.

Ab 2010 soll auch wieder die Alt-Herren Abteilung des Vereins wiederbelebt werden. Die Planungen laufen auf Hochtouren. Im Jubiläumsjahr zählt der TuS mittlerweile rund 600 Mitglieder.

Als echte TuS Urgesteine kann man stellvertretend für viele Personen Kalli Heinz und Hans Dapper heraus heben, die beide über 50 Jahre aktiv im Fußball- und Organisationsbereich des TuS tätig waren. Kalli hat den Jugendbereich des Vereins gefühlte 100 Jahre betreut. Mit seinem Weggefährten Hans Dapper ist er zudem noch viele Jahre für die Instandhaltung des Vereinsgeländes in der Stadionstraße verantwortlich gewesen. Diese beiden Personen sind ganz eng mit der Vereinsgeschichte des TuS Driedorf verbunden. Kalli Heinz wurden viele Ehrungen zu teil, u.a. eine Auszeichnung für vorbildlich ehrenamtliche Mitarbeit in der Sportschule Hennef, die von DFB Präsident Egidius Braun durchgeführt wurde.

Die 1. Seniorenmannschaft des TuS musste nach 9 Jahren in der Kreisoberliga West den bitteren Gang in die A-Klasse (Dillenburg) nach der Saison 2010/11 antreten.
Nachdem Hans-Werner Betz die Mannschaft im Frühjahr 2011 erneut übernahm wurde alles versucht um den drohenden Abstieg zu vermeiden - leider vergebens. Der TuS steht vor einem Umbruch und soll diesen gemeinsam mit den Trainern H.-W. Betz und Vitali Hafner mit jungen, aus der eigenen Jugend kommenden Spielern, schaffen.

Weiter im Aufwind, auch im Jahre 2011, ist die Badmintonabteilung. Im Sommer 2011 soll nun auch neben den Jugendmannschaften eine Seniorenmannschaft ins Leben gerufen werden.

Die Driedorfer Kirmes wurde im August 2011 erstmals etwas umstrukturiert. Der obligatorische Disco Abend mit AS Sound blieb erhalten. Doch statt des Abends der Vereine am Samstag, spielte die Band "Die Partyteufel", die für super Stimmung sorgte. Der Sonntag wurde erstmals vom Musikverein Driedorf bestritten.
Am Montag begann der Frühschoppen erst um 16:00 Uhr mit dem FrankenXpress. Alles in allem waren die Organisatoren mit der neu strukturierten Kirmes sehr zufrieden.

Im Winter 2011/12 legte Hans-Werner Betz sein Amt als Trainer der 1. Seniorenmannschaft des TuS nieder. Arnd Rübsamen übernahm nun die Geschicke des TuS und führte den im Mittelfeld der A-Klasse rangierenden Verein auf einen der vorderen Plätze und ins Kreispokalhalbfinale. Die 2. Mannschaft wird ab der Saison 2012/13 nicht mehr in Konkurrenz zur 1. Mannschaft spielen, sondern in der Reserverunde antreten.

Die Badmintonabteilung hat weiterhin starken Zulauf. Die Tanzmäuse feiern 2012 ihr 20jähriges Bestehen.

Bei den olympischen Spielen 2012 in London erreichte die mittlerweile für Eintr. Frankfurt startende ehemalige Leichtathletin des TuS, Katrin Klaas im Hammerwerfen den 5. Platz mit ihrer persönlichen Bestmarke von über 76m.

Im Februar 2013 veranstaltete der TuS Driedorf erstmals im Bürgerhaus die Hüttengaudi, eine Aprés Ski Party mit Wettmelken, Dirndlwettbewerb und zünftigen Speisen und Getränken. Der relativ dürftige Besuch ist allerdings nicht auf die Veranstaltung zurückzuführen, sondern auf den heftigen Wintereinbruch an diesem 23.02.2013 in Driedorf.

Die 1. Mannschaft des TuS unter Trainer Arnd Rübsamen stand zum Jahreswechsel 2012/13 in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen in der Kreisliga A - Dillenburg. Am letzten Spieltag kam die Elf leider über ein 1:1 gegen den SV Oberscheld nicht hinaus und musste so den sicher geglaubten Relegationsplatz noch an Eintracht Haiger abgeben. Die 2. Mannschaft, die in der Reserveliga spielt, beendete die Saison im oberen Tabellendrittel.

Zur Saison 2013/14 hat sich die Mannschaft gezielt mit Neuzugängen verstärkt. Der Saisonstart verlief verheißungsvoll. Die ersten 8 Saisonspiele wurden alle gewonnen und man grüßte von Platz 1. Mit Spielern wie Vitali Hafner, Fabian Göbel, Dario Emanuel Strazzieri, Kevin Georg oder Tim Nogossek bleibt abzuwarten, ob es vielleicht in dieser Saison endlich wieder den Aufstieg in die Kreisoberliga am Ende der Saison zu feiern gibt.

Seit Juli 2013 gibt wieder eine neue Abteilung beim TuS Driedorf. Mit Jürgen Leicht aus Hohenroth wird die Abteilung "Wandern" ab Sommer 2013 neu im Verein integriert. Nachdem seit einigen Jahren die einstmals überaus erfolgreiche Leichtathletikabteilung des TuS Driedorf leider nicht mehr existiert, kommen doch stetig neue Sparten hinzu, wie eben zuletzt Badminton und jetzt Wandern.

Nach einem blamablen 0:4 gegen die SSG Breitscheid erklärt Arnd Rübsamen am 06.03.14 seinen sofortigen Rücktritt als Trainer der 1. Mannschaft. Spielertrainer bis zum Saisonende wird Frederic Michel, nachdem Roland Schlosser das Team für ein Spiel betreut hatte. Am 07.03.14 wird Frank Klaas zum Nachfolger von Gerd Lorenz als 1. Vorsitzender des Vereins gewählt.

Die 2. Mannschaft schließt die Saison 2013/14 auf einem hervorragenden 2. Platz hinter der SG Beilstein/Arborn/Münchhausen II ab. Das Team erzielte über 100 Tore. Die 1. Mannschaft wird am Ende der Saison einen respektablen 4.Platz belegen, der allerdings leider nicht zur Relegation für die Kreisoberliga reicht.

Die Westerwaldkirmes ist seit einigen Jahren wieder ein starker Publikumsmagnet, insbesondere 2014. Mit der AS-Sound Disco von Oliver Schraml, den Partyteufeln am Samstag, den Spessart Eichen am Sonntag und den Egerländer 6 und den Würzbuam am Montag hat der Verein ein bärenstarkes Programm und zuschauerbringende Bands für die Kirmes in den letzten 3 Jahren verpflichten können.

Für die neue Spielzeit 2014/15 wurde als Saisonziel der Aufstieg in die Kreisoberliga ausgerufen. Mit dem neuen Trainer Marcel Nyga sollte dieses Saisonziel realisiert werden. Der Saisonstart ging jedenfalls schon mal gründlich in die Hose. Mit sage und schreibe 1:5 unterlag man am ersten Spieltag dem großen Rivalen aus Gusternhain. Mit der SG Beilstein wird nun vermehrt die Jugendarbeit vorangetrieben. Die Jugendmannschaften spielen unter dem Teamnamen: SG Driedorf/Beilstein/Arborn/Münchhausen. Reinhard Eisenkrämer feierte in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum beim TuS Driedorf. Er ist nun seit 35 Jahren Schiedsrichter für unseren Verein - eine tolle Leistung!
Die erste Seniorenmannschaft des TuS schloss die Saison am Ende auf Platz 6 ab.

Zur Saison 2015/16 verließen viele Spieler den Verein. Nun sollen keine Zahlungen mehr an einzelne Spieler erfolgen und man möchte vermehrt auf die Jugend bauen. Als neuen Trainer konnte man nach Marcel Nyga nun erneut Frederic Michel gewinnen. Die 2. Seniorenmannschaft spielt seit diesem Jahr wieder in Konkurrenz in der C-Liga. Der Verein möchte in diesem Jahr einfach gut mithalten in der A-Klasse. Am Ende der Saison sprang ein durchwachsener 9. Platz heraus.

Auch zur Saison 2016/17 hat der TuS mit den Abgängen der besten Spieler zu kämpfen. Es wird weiterhin schwierig in Driedorf wieder eine Top Fußballmannschaft zu etablieren. Am Ende der Spielzeit stand mit Platz 14 der Relegationsplatz zur Kreisliga B zu buche. Nur aufgrund des Nichtabstieges von Beilstein/Arborn/Münchhausen kam der TuS um diese Relegationsspiele herum. So dass man zur Saison 2017/18 nochmals in der Kreisliga A - Dillenburg starten konnte. Die 2. Mannschaft, wieder in der Kreisliga A - Reserve, beendete die Saison im gesicherten Mittelfeld.

Der TuS bietet nun auch den Trendsport JUMPSTYLE an und hofft hiermit auf jungen neuen Nachwuchs im Verein.
Auch ist im Sommer 2017 eine Mädchenmannschaft zu ersten Trainingseinheiten zusammen gekommen. Ob diese bestehen bleibt bzw. in den Spielbetrieb einsteigen wird ist noch nicht klar bisher. 

Die Gemeinde Driedorf verkaufte im Sommer 2017 den Hartplatz an die Fa. Edeka, da der TuS diesen lediglich gepachtet hatte. Da der Platz nach dem Verkauf sogleich gesperrt wurde für weitere Fußballspiele musste der TuS Driedorf seine Winterheimspiele im 4km entfernten Roth austragen. Was aus dem Rasenplatz wird, ob Sanierung oder Kunstrasenplatzbau, ist im Herbst 2017 noch nicht eindeutig geklärt.

Sportlich geht es jedenfalls für den TuS in der Saison 2017/18 so steil bergab wie noch nie in der 117jährigen Vereinsgeschichte. Die Mannschaft setzt jedenfalls alles daran, die schlechteste Mannschaft der Vereinsgeschichte zu werden. Nach 8 Spieltagen belegte man den letzten Platz der Kreisliga A, ohne auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Anscheinend sind bei großen Teilen der Spieler Feiern und Trinken zur Hauptbeschäftigung im Vereinsleben geworden.

Nachdem Frederic Michel bereits von seinen Aufgaben entbunden wurde, übernahm zunächst Ferdi Baysal, der allerdings aufgrund von privaten Angelegenheiten die Mannschaft im September 2017 wieder abgeben musste. Somit steht der TuS nun auch ohne Trainer da. Kim Görge erklärte sich glücklicherweise bereit den Trainerposten interimsweise zu übernehmen.

Einziger Lichtblick derzeit in der Fußballabteilung ist die starke Jugendarbeit, die der Verein betreibt. Bleibt abzuwarten, ob irgendwann aus diesen Jugendlichen wieder eine Mannschaft für den Seniorenbereich geformt werden kann, die den Freunden und Fans des Vereins wieder Freude bereiten wird. Mit Fußball hat das auf jedenfall in der Saison 2017/18 nichts zu tun, was die 1. Mannschaft abliefert.

 

 

Diese Darstellung des über 100jährigen Vereinsgeschehen hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll manch schöne und erlebnisreiche Erinnerung Wachrufen und die Bereitschaft zur zukünftigen Unterstützung des Vereins aktivieren.

Die Vereinsgeschichte des TuS Driedorf ist eine Geschichte voller Höhen und Tiefen. Sie wird auch in Zukunft sicherlich viele Höhen und Tiefen in sich tragen. Zu Ende gehen wird diese Geschichte hoffentlich niemals…

 

 

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